Verein

 


Zweck und Ziel


frauenrechte beider basel streben gleiche Chancen für Frauen und Männer in allen Lebensbereichen an.


frauenrechte beider basel setzen sich ein für die Stärkung des Einflusses von Frauen in der politischen Auseinandersetzung und bietet ein Forum für Diskussion und Meinungsbildung unter Frauen.


Ziel ist eine demokratische, geschlechtergerechte Gesellschaft.


frauenrechte beider basel sind parteipolitisch und konfessionell unabhängig und
gehören als Sektion dem Schweizerischen Verband für Frauenrechte svf-adf an,

siehe auch Statuten frbb

 

18. April 2018
Jahresversammlung frauenrechte beider basel

siehe Jahresbericht 2017

Vorstand:

Irmelin Schmidt tritt aus dem Vorstand zurück. Für ihr langjähriges grosses Engagement danken wir ihr herzlich.Wir sind sehr glücklich, dass Irmelin Schmidt frbb auch weiterhin bei verschiedenen Aufgaben vertritt und frbb als Gast im Vorstand auch weiterhin verbunden bleibt.

Neu gewählt in den frbb Vorstand werden Montserrat (Monse) Lopez und Brigitte Rüedin.

Neben ihrem künstlerischen Wirken ist Monse auch Fachfrau in Buchhaltung und wird neu  frbb-Kassierin.

Brigitte Rüedin war bis vor kurzem Vizestadtpräsidentin in Rheinfelden und ist mit dem politischen Geschehen in der Nordwestschweiz bestens vertraut.

Wir freuen uns, dass diese beiden engagierten Feministinnen im frbb Vorstand mitwirken werden.

Revisorinnen:

Nach dem Rücktritt von Isabelle Baumgartner und Andrea Nyfeler wurden neu Sybille von Heydebrand und Irmelin Schmidt als Revisorinnen gewählt.

 

5. April 2017
Jahresversammlung frauenrechte beider basel

siehe Jahresbericht 2016

Die beiden langjährigen Vorstandsmitglieder Marianne Herrera und Mo Ruoff verlassen aus beruflichen Gründen den frbb Vorstand. Beide haben massgeblich zur erfreulichen Weiterentwicklung des Vereins, kurz Stärkung von Frauenpower, beigetragen.

Marianne Herrera hat vor allem die Kontakte mit den Baselbieter Frauenorganisationen gefördert und war mitbeteiligt, dass krasse frauenpolitische Sparprogramme der Behörden in Baselland gestoppt werden konnten. 2016 hat Marianne Herrera zudem die beiden wichtigen Anlässe zum 100jährigen Jubiläum von frbb auf Baselbieter Boden (26. August und 2. September) als Projektverantwortliche geleitet. Seit 2011 war Marianne Herrera Delegierte des Schweizerischen Verbandes für Frauenrechte bei der NGO-Koordination post Beijing.

Dank Mo Ruoff  konnte ab 2008 die Kasse von frbb neu geordnet werden. Als professionelle Buchhalterin gelang es Mo Ruoff die Kassenführung zu vereinfachen und übersichtlich zu gestalten. Insbesondere während dem Jubiläumsjahr 2016 mit den Sponsoring-Beiträgen und erhöhtem finanziellen Aufwand konnte dank Mo Ruoff die spezielle Jubiläumsabrechnung zuverlässig und transparent geführt werden. Wichtig war immer auch das kritische und konstruktive Mitdenken von Mo Ruoff bei allgemeinen frbb Anliegen.

Beiden Frauen wurde an der JV mit grossem Applaus gedankt.

Die bisherigen Vorstandsmitglieder Valérie Bolliger, Annemarie Heiniger, Ursula Nakamura (Präsidium) und Irmelin Schmidt wurden dito mit grossem Applaus bestätigt.

Ein grosser Dank geht an die beiden zurücktretenden Revisorinnen. Anne-Sibylle Frey und Jacqueline Weber-Cuennet.

Neu gewählt wurden Isabelle Baumgartner und Andrea Nyfeler.

 

27. April 2016
Jahresversammlung frauenrechte beider basel

siehe Jahresbericht 2015

Wegen den vielen Jubiläumsevents verzichtet frbb diesmal auf einen kulturellen Teil.
Violet Handtke verlässt den frbb Vorstand. Ein ganz grosses Dankeschön geht an Violet für ihr grosses frbb Engagement. Als Tagespräsidentin wirkt Tonja Zürcher. Wir gratulieren ihr zu ihrem neuen  Grossratsmandat. Mit viel Applaus wird Irmelin Schmidt in den frbb Vorstand gewählt.

 

14. April 2015

Jahresversammlung frauenrechte beider basel
siehe Jahresbericht 2014

Geschäftlicher Teil:
Dr. Ursa Krattiger, Co-Präsidentin von frbb, tritt aus persönlichen Gründen aus dem Vorstand zurück. Für ihr grosses Engagement wird ihr herzlich gedankt.
Alle Vorstandsmitglieder werden wieder gewählt und Ursula Nakamura übernimmt das Präsidium.
Im Jahr 2016 feiert frbb als Vereinigung für
Frauenstimmrecht Region Basel 1916 gegründet sein 100-Jahre Jubiläum. Das vielversprechende
Jubiläumsprojekt wird von der JV genehmigt
Von links: Marianne Herrera, Mo Ruoff, Annemarie Heiniger, Valérie Bolliger, Violet Handtke, Ursula Nakamura und Irmelin Schmidt

„Umweltfachfrauen in einer Männerwelt“

Ein lockeres Gespräch mit
Véronique Andreoli, Umweltwissenschaftlerin, Co-Präsidentin von WWF Region Basel, und Geschäftsführerin von NWA Schweiz,
Tonja Zürcher, Soziologin, MA nachhaltige Entwicklung, Co-Präsidentin von BastA! Basel
und Geschäftsführerin von WWF Aargau.


Von links:
V. Andreoli, T. Zürcher, U. Nakamura, V. Bolliger

 

3. April 2014

Jahresversammlung frauenrechte beider basel
siehe Jahresbericht 2013

Dr.Nina Wehner, Forscherin am Zentrum Gender Studies Basel, berichtete über eine interessante Untersuchung, die sie unter der Leitung von Professorin Andrea Maihofer mit ihrer Kollegin Karin Schweiter durchgeführt hat, siehe die Hauptpunkte des spannenden Referates hier.

 

17. April 2013

Jahresversammlung frauenrechte beider basel

siehe Jahresbericht 2012



18. April 2012

Jahresversammlung frauenrechte beider basel

siehe Jahresbericht 2011

 

Mit Akklamation wurde der Vorstand wieder gewäht:
Valérie Bolliger, Annemarie Heiniger, Marianne Herrera, Ursa, Krattiger, Liselotte Kurth, Ursula Nakamura und Mo Ruoff.


Als Co-Präsidentinnen wirken weiterhin
Ursa Krattiger und Ursula Nakamura.



12. April 2011

Jahresversammlung frauenrechte beider basel

siehe Jahresbericht 2010

In den Vorstand wieder gewählt wurden:
Valérie Bolliger, Annemarie Heiniger, Marianne Herrera, Liselotte Kurth und Ursula Nakamura.
Neuwahlen: Ursa Krattiger und Mo Ruoff. Fürs Co-Präsidium stellten sich Ursa Krattiger und Ursula Nakamura zur Verfügung.


Im zweiten Teil liess Susanne Greuter, Ethnologin, die Geschichte rund um die Rechte der Frauen aufleben.

Von links: U. Krattiger, L. Kurth, M. Herrera, M.Ruoff,
A. Heiniger, V. Bolliger, U. Nakamura

 

 

15. April 2010

Jahresversammlung frauenrechte beider basel

siehe Jahresbericht 2009
An der gut besuchten Jahresversammlung vom 15.4.2010 waren sich alle einig, dass der neue Verein frauenrechte beider basel sich bestens bewährt hat. Wie Marianne Herrera aufzeigte, konnten in Baselland und Basel-Stadt viele gute Kontakte geknüpft werden, was für die zukünftige Vereinsarbeit sehr wichtig ist.

 

"Randalierende Lehrerinnen"
Im zweiten Teil hielt Dr. Ursa Krattiger ein spannendes und teilweise recht heiteres Referat über den denkwürdigen Basler Lehrerinnenstreik 1959.
Sie zeigte auf, wie eng verbunden jene Lehrerinnen mit der damaligen Vereinigung für Frauenstimmrecht Basel waren, und wie sehr sie auch diesen Verein mitgeprägt hatten.
Randalierende Lehrerinnen
der Basler Lehrerinnenstreik vom 3. Februar 1959,
herausgegeben von Dr. Ursa Krattiger
Erschienen 2009 im Schwabe Verlag Basel. 220 Seiten, 134 Abbildungen,
mit CD. Fr. 35.— ISBN 978-3-7965-2612 www.schwabe.ch

 

14. April 2009

Fusions- und Gründungsversammlung frauenrechte beider basel
siehe Jahresbericht Frauenrechte Basel 2008

Wie an den beiden vorherigen Jahresversammlungen beschlossen, fand der Zusammenschluss der beiden Vereine, Frauenrechte Basel und Frauenrechte Baselland am 16. April 2009 feierlich statt.
Unter Applaus wurde der neue Vorstand mit Vertreterinnen aus beiden Kantonen gewählt.

 

Wie an den beiden vorherigen Jahresversammlungen beschlossen, fand der Zusammenschluss der beiden Vereine, Frauenrechte Basel und Frauenrechte Baselland am 16. April 2009 feierlich statt.
Unter Applaus wurde der neue Vorstand mit Vertreterinnen aus beiden Kantonen gewählt.


"Ja zur Komplementärmedizin!"
A. Heiniger und Silvia Schenker, Nationalrätin,
erläuterten die Abstimmungsvorlage vom
17. Mai 2009.

 

Von links: L. Kurth, B. Alder, M. Bürgin, S. Obrist, A. Heiniger, U. Nakamura, M. Herrera