2015-2016

 

2016

 

 

 2016 Jubiläumsjahr!

 

100 Jahre frauenrechte beider basel -

        1916 gegründet als Vereinigung für Frauenstimmrecht Region Basel und

 

50 Jahre Frauenstimmrecht - in Basel-Stadt

 

Frauenvorbilder - Geschichte - junge Frauen

Wo hat alles begonnen, damals im Jahr 1916?

Es war im schönen Jugendstilgebäude der damaligen Töchterschule, dem heutigen Leonhardgymnasium, wo sich einige Basler Frauen trafen, um feierlich die "Vereinigung für Frauenstimmrecht Region Basel" zu gründen.

 

Weitgehend diesen Pionierinnen ist es zu verdanken, dass genau
50 Jahre später im Kanton Basel-Stadt als erstem Kanton in der deutschen Schweiz die Männer ja sagten zum kantonale
Frauenstimmrecht.

 

Unglaublich viel ist in diesen hundert Jahren erreicht worden -
und vieles bleibt zu tun. Wir bleiben dran!

 

 

Dies der Titel der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Brise von der Abteilung Gleichstellung von Frauen und Männern Basel-Stadt.

"Gleichzeitig mit der Einführung des Frauenstimmrechts im Kanton Basel-Stadt feiert 2016 auch der Verein "frauenrechte beider basel" Jubiläum.

Ein Zufall - und doch nicht?..."

Lesen Sie hier mehr.

 

 

 

 

Dienstag, 20. Dezember 2016
Härtefallsgesuche: Drei Sans-Papiers dürfen bleiben.

frbb hat dieses Anliegen unterstützt und freut sich über den Erfolg, siehe Basellandschaftliche Zeitung.

 

Donnerstag, 15. Dezember 2016
Elisabeth Schneider-Schneiter, Nationalrätin Baselland,

präsidiert neu die Handeslkammer beider Basel
frbb gratuliert ihrem Mitglied herzlich zur Wahl. Zum ersten Mal wird damit eine Frau dieses wichtige Gremium leiten. frbb wünscht Elisabeth Schneider-Schneiter Erfolg, siehe auch
Bericht in der Basellandschaftliche Zeitung.

 

Sonntag 27. November 2016
Kantonale Wahlen Basel-Stadt

Wählen tut nicht weh - Nicht-wählen schon!

 

BRAVO!

frbb gratuliert Elisabeth Ackermann herzlich zur 
Wahl als
Regierungspräsidentin und wünscht ihr
viel Erfolg in ihrem neuen und sehr wichtigen Amt.

 

Gleichzeitig dankt frbb Heidi Mück für ihr grosses Engagement.
Sie hat als Kandiatin für den Regierungsrat einen grossen Achtungserfolg gehabt.

 

 

 

25.  Nov. 2016

Herzliche Gratulation!

Elisabeth Freivogel erhält den Ehrendoktor der Universität Basel

 

Am Dies Academicus ist Elisabeth Freivogel mit dem Ehrendoktor der juristischen Fakultät der Universität Basel geehrt worden.

frauenrechte beider basel freut sich sehr darüber.
Denn seit Jahren hat sich Elisabeth Freivogel, Mitglied von frbb,  als Anwältin für die Rechte der Frauen eingesetzt. Konsequent und letztlich erfolgreich hat die Juristin unter anderem gegen Lohndiskriminierungen in Frauenberufen gekämpft.
Sie hat sich auch ganz allgemein für eine bessere Stellung der Frauen im politischen und sozialen Bereich eingesetzt. Siehe die Online-Berichte über die Ehrung unter Tageswoche und bz Basel

 

 

 

Sonntag 23. Oktober 2016
Kantonale Wahlen Basel-Stadt und Aargau

Wählen tut nicht weh - Nicht-wählen schon!

 

Zuerst die ganz grosse Überraschung:

Elisabeth Ackermann wird auf Anhieb souverän in den Regierungsrat gewählt.

Damit erfüllt sich ihr Wahlslogan:

"Nach 50 Jahren Frauenstimmrecht in Basel braucht es endlich mehr als eine Frau in der Regierung."

Ganz herzlich gratulieren wir den frbb-Mitgliedern zu ihrer Wahl in den Grossen Rat und wünschen ihnen viel Erfolg.

 

Basel-Stadt

Elisabeth Ackermann
Sybille Benz Hübner

Martina Bernasconi  Beatriz Greuter

Beatrice Isler

Toya Krummenacher

Anita Lachenmeier

Kerstin Wenk

Sarah Wyss

Tonja Zürcher

 

Aargau

Elisabeth Burgener Brogli

Claudia Rohrer

Lernen Sie unsere Grossrätinnen in Basel-Stadt und im Aargau kennen!

Für ihren grossen Einsatz danken wir auch jenen frbb Mitgliedern, welche nicht gewählt wurden, ganz herzlich.

Grosser Rat Basel-Stadt:
Beatrice Alder,  Jessica Brandenburger. Nadine Gautschi,
Raffaela Hanauer,

Michela Seggiani Jenny Ch. Wüst-Schaffner

 

20. Okt. 2016

Ja zum 4-jährigen Verpflichtungskredit für die

Beratungsstellen für Schwangerschafts- und Beziehungsfragen

frauenrechte beider basel hat den Landrat aufgefordert, sich für den Schutz von Menschen in Not einzusetzen und den Verpflichtungskredit für die Beratungsstellen für Schwangerschafts- und Beziehungsfragen ohne jegliche Einschränkungen weiterzuführen...Brief an den Landrat

und Bericht in der Basellandschaftlichen Zeitung.

Am 20. Okt. 2016 hat der Landrat diesem Anliegen zugestimmt. Die betroffenen Mitarbetierinnen und Trägerorganisationen sind sehr erleichtert darüber, siehe Bericht in der Basellandschaftlichen Zeitung.

 

5. Okt. 2016

Revision Gleichstellungsgesetz - Lohngleichheit gefordert

Brief an Bundespräsident Johann N. Schneider-Ammann:

frauenrechte beider basel frbb feiert 2016 sein 100 Jahre Jubiläum. frbb wurde 1916 gegründet als Vereinigung für Frauenstimmrecht Basel und Umgebung. Jetzt erinnern wir uns auch an Dr. Dora Grob-Schmidt, an eine wichtige Pionierin, jene erste Frau, welche als Adjunktin in Ihrem Departement, dem damaligen Bundesamt für Industrie und Gewerbe BIGA wirkte, als offizielle Regierungsdelegierte die Schweiz bei der Internationalen Arbeitsorganisation in Genf vertrat, und
sich schon vor bald hundert Jahren offiziell für die Lohngleichheit von Frauen und Männern eingesetzt hat!...ganzer Brief

 

Sonntag, 25. September 2016

Eidgenössische Abstimmung AHVplus
Leider ist die AHVplus Volksinitiative nur in der Westschweiz angenommen worden. frbb wird sich jedoch auch zukünftig dafür eine gute Altersvorsorge der Frauen einsetzen. Denn

der festgestellte Unterschied von fast 20‘000 Franken pro Jahr zwischen den
Altersrenten der Frauen und jenen der Männer ist frappant.
Im Schnitt sind die Renten der Männer um 37% höher...mehr.

30. Aug. 2016

Gleichstellung - zu wenig Kinderbetreuungsangebote in Baselland

Die Basellandschaftliche Zeitung berichtet darüber, dass es zu wenig Kinderbetreuungsangebote hat. Dadurch wird es Müttern, welche vermehrt erwerbstätig sein möchten, verunmöglicht, ins Berufsleben einzusteigen, oder Teilzeitpensen zu erhöhen...mehr. Margrit Jungen zeigt in ihrem Leserinnenbrief auf, dass dies Sparen am falschen Ort ist ....mehr

 

29. April 2016

Esther Roth Kulturbeauftragte Baselland

"Schwieriges macht ihr Spass", so lautet der Titel der grossen Reportage über die ersten 100
Tage von Esther Roth als Kulturbeauftragte Baselland. Wir wünschen unserem frbb Mitglied weiterhin viel Erfolg. Hier geht es zur Basellandschaftlichen Zeitung.

 

3. April 2016

Nein zur Verweigerung des Händedruck durch muslimische Schüler!

frbb wehrt sich gegen diese Diskriminierung von Frauen in der Sekundarschule Therwil,
siehe den frbb Leserinnenbrief hier.
Auch Dr. Ursa Krattiger, ehem. Co-Präsidentin von frbb, erinnert an die Rechte der Frauen, welche unverhandelbar sind. Sie antwortet damit auf einen Beitrag von M. Furrer in der Basler Zeitung.

"Zwei muslimische Pubertierende weigern sich unter Berufung auf ihren Glauben und mit Unterstützung ihrer Eltern, sicherlich ihres Vaters, ihren Lehrerinnen zum Gruss die Hand zu
geben..." hier der ganze Beitrag von Dr. Ursa Krattiger in der Basler Zeitung vom 11.April 2016.

Nun hat sich auch noch der Basler Regierungspräsident Guy Morin beschwichtigend sogenannt tolerant zu "Therwil" geäussert. Nein sagt dazu Liselotte Kurth, ehemalige Rektorin der Schulen Riehen und langjähriges Vorstandsmitglied von frauenrechte beider basel:
"...hier wären klare Worte nötig!..." Lesen Sie hier den Leserinnenbrief.

 

 

29. Februar 2016

Stellungnahme zur Änderung des Bundesgesetzes über die Gleichstellung GIG
frauenrechte beider basel unterstützt die vorliegende Revision zur Lohngleichheit, wünscht sich jedoch noch griffigere Massnahmen zur belkämpfung der Lohndiskriminierung:

"...frbb empfiehlt zudem dringend, dass auch in Betrieben mit weniger als 50 Mitarbeitenden transparente Lohnsysteme ohne Gefahr von direkter oder indirekter Diskriminierung der Frauen eingeführt werden. Denn letztlich geht es um die gesetzliche Rechtsgleichheit von Frauen und Männern. Das muss jetzt endlich im Lohnbereich umgesetzt werden..."
Hier die ganze Stellungnahme.

 

 

28. Januar 2016
Der Landrat streicht der frauenOase und dem Zentrum Selbsthilfe keine Gelder
Zusammen mit Elfie Walter von der frauenOase freut sich frauenrechte beider basel,
dass der Landrat an Sitzung vom 28. Januar 2016 beschlossen hat, keinerlei  Gelder beim Verpflichtungskredit an frauenOase zu streichen. Das Engagement von frbb, Frauenorganisationen und weiteren besorgten Personen war offensichtlich erfolgreich, siehe dazu den Bericht in der
Basellandschaftlichen Zeitung.

Wir wünschen frauenOase weiterhin alles Gute bei ihrer anspruchsvollen Arbeit.

 

14. Januar 2016

NEIN zur Kündigung des Verpflichtungskredits für die frauenOase!
Der Landrat unterstützt auch weiterhin finanziell diese wichtige Stelle für Frauen in schweierigen Situationen.

 

11. Januar 2016
Nein zur Kündigung des Verpflichtungskredits frauenOase
Medienmitteilung

frauenrechte beider basel fordert den Landrat auf, sich für den Schutz von Frauen in Not einzusetzen und den Verpflichtungskredit für die frauenOase ohne jegliche Einschränkungen weiterzuführen.

frauenrechte beider basel wehrt sich erfolgreich gegen die geplante Kündigung des Verpflichtungskredits für die frauenOase durch den Landrat am 14. Januar 2016.
Denn die vermeintliche Sparmassnahme im Gesundheits‐ und Sozialbereich löst keinerlei finanzielle Probleme.
Ganz im Gegenteil – dadurch entstehen langfristig massive Mehrkosten für die Allgemeinheit, ganz abgesehen vom dadurch völlig unnötig verursachten zusätzlichen Leid der betroffenen Frauen...mehr.

Die Medienmitteilung wurde auch an alle Landrätinnen und Landräte verschickt. Eine kurze Info wurde am 13. Jan. 2016 in der Basellandschaftlichen Zeitung publiziert. In der BZ erschien bereits am 1. Jan. 2016 ein ausführliches Interview mit Elfie Walter von frauenOase, siehe auch den Flyer.

Der Landrat fällt am 28. Jan. 2016 seinen Entscheid.

 

 

 

 

2015

 

 

30. November 2015

Esther Roth

Die in Basel wohnende Bernerin wird Baselbieter Kulturbeauftragte...

schreibt die Basellandschaftliche Zeitung in ihrem Bericht.

Herzliche Glückwünsche zur Wahl!

frbb freut sich sehr, dass Esther Roth, ein Mitglied von frbb, in dieses wichtige Amt gewählt worden ist Wir sind überzeugt, dass Esther dank ihrer vielsetitigen Fachkompetenz, ihrer Freude an Begegnungen und ihrer grossen Kreativität die genau richtige Person für diese verantwortungsvolle Aufgabe ist.

Wir wünschen Esther Roth alles Gute.

 

 

12. November 2015

Die Fachstelle Gleichstellung für Frauen und Männer Baselland bleibt erhalten!!

"Mit 53:26 hat der Landrat klar die Weiterarbeit der Fachstelle (um 25% gekürzt und Kommission in der bestehenden Form aufgelöst) befürwortet!! ..."

Die Leiterin der Fachstelle, Sabine Kubli Fürst, ist sehr erleichtert über den positiven Entscheid....

"Wir gratulieren und wünschen der Fachstelle weiterhin gute Arbeit. In der Hoffnung, dass nun die nervigen Bremsklötze euch nicht mehr von den eigentlichen Aufgaben abhalten, gratulieren wir herzlich schreibt dazu Marianne Herrera, frbb Münchenstein.

 

Medienmitteilung 19. Oktober 2015

Nicht am falschen Ort sparen im Baselland!

"Gleichberechtigung ist heute selbstverständlich" ... so die Worte des ehemaligen SVP-Landrats Patrick Schäfli. Er fordert in einer Motion, über welche der Landrat demnächst entscheiden wird, die Abschaffung der kantonalen Fachstelle Gleichstellung für Frauen und Männer…

Nein, sagt dazu frbb, „..denn die Repräsentation von Frauen und Männern auf politischer Ebene ist eine wichtige Komponente der Gleichberechtigung; die Verankerung der Gleichstellung in den Gesetzen eine weitere. Doch die konkrete Umsetzung im Alltag der Bevölkerung ist damit noch nicht gemacht. Die Gesellschaft ist im Wandel. Wir brauchen Fachwissen und Förderung, um tragfähige und nachhaltige Lösungen finden zu können.
frauenrechte beider basel hofft jetzt auf die Entscheidung des Landrates. Auch in finanziell engen Zeiten darf der gesetzliche Auftrag zur Gleichstellung nicht ignoriert werden, um am falschen Ort zu sparen. Wir zählen auf die Fachstelle im Wissen, dass die gesamte Bevölkerung davon profitiert.

 

18. Oktober 2015

Nationale Wahlen

 Wählen tut nicht weh - Nicht-wählen schon!

 

frbb gratuliert seinen Mitgliedern herzlich zu ihrem Erfolg:

Basel-Stadt:

Anita Fetz  Ständerat,

Silvia Schenker und Sibel Arslan Nationalrat

Baselland:

Maya Graf, Susanne Leutenegger Oberholzer und Elisabeth Schneider-Schneiter Nationalrat

Nicht gewählt sind

Basel-Stadt:

Miriam Ballmer, Martina Bernasconi, Jessica Brandenburger, Jessica Brandenburger, Nadine Gautschi, Raffaela Hanauer, Elisabeth Spreng Troller, Kerstin Wenk, Jenny Wüst, Sarah Wyss

Baselland:

Ruth Gonseth, Samira Marti, Anna Ott

Aargau:

Claudia Rohrer

Wir danken allen Kandidatinnen für ihren grossen Einsatz!

 

 

Congratulations!

2015 Zweimal gratulieren wir!

10. August 2015

Annemarie Heiniger

frbb Vorstandsmitglied,

hat ihr Examen als staatlich anerkannte Naturärztin prima bestanden.

Wir wünschen Annemarie alles Gute bei den zukünftigen, medizinischen Behandlungen ihrer Patient/-innen.

9. Juni 2015

Violet Handtke,

frbb Vorstandsmitglied, hat als Biologin hr Doktorexamen zum Thema Bioethik bestens bestanden.

Wir wünschen Violet viel Erfolg auf der zukünftigen akademischen Laufbahn.


 

14. Juni und 30. August 2015

Wenn frau will, steht alles still!

Erinnerungs-Spaziergang zum Frauen-Streik geführt durch die Ständerätin Anita Fetz und der Alt-Grossrätin Jolanda Cadalbert.

In einem Spaziergang durch Basel haben wir uns mit der "Lila-Brille" an die vielen Kämpfe der Frauen für gleiche Rechte erinnert, z. B. Offiziersschiessen, Lohnungleichheit, Künstlerinnen, selbstbewusste Nonnen im kleinen Klingental…


Vor der Helvetia: Marianne Schumacher, Jolanda Cadalbert, Anita Fetz und Annemarie Heiniger.
Rechtes Bild: Die beiden Stadtführerinnen, Jolanda Cadalbert und Anita Fetz.

 

Basel-Stadt

Monitoring zur Umsetzung der Geschlechterquote

Ein Jahr nach der Einführung der 33 %- Geschlechterquote erfüllt bereits mehr als die Hälfte der staatsnahen Unternehmen des Kantons Basel-Stadt diese Vorgabe. Dies zeigt das erste Monitoring zur Geschlechterquote durchgeführt von der Abteilung Gleichstellung von Frauen und Männern, Präsidialdepartement Kanton Basel-Stadt. Das Monitoring und die Medienmitteilung sind auf www.gleichstellung.bs.ch abrufbar.

 

Medienmitteilung

8. Mai 1945 - und heute?

Es gibt sie noch, die heute betagten Menschen, welche sich an den rund um die Schweiz tobenden 2. Weltkrieg erinnern.

Vielleicht war es der Aktivdienst ihrer Väter, doch vor allem die allgegenwärtige Angst ihrer Eltern, dass die Schweiz und insbesondere die Region Basel mithinein gezogen werde in die verheerende Katastrophe, welche ihre Kindheit und Jugend geprägt hat...

„Nie wieder Krieg!“ das wünschten sich alle an jenem denkwürdigen 8. Mai 1945.

Sie waren froh und erleichtert, noch einmal davon gekommen zu sein....

70 Jahre später - frauenrechte beider basel fordert dringend die sofortige Umsetzung der UNO Resolution §1325 bei allen militärischen Konflikten:

Gefordert wird unter anderem,

-diejenigen zu verfolgen, die Kriegsverbrechen an Frauen begehen,

-Frauen und Mädchen in Kriegsgebieten besonders zu schützen,

-mehr Frauen bei friedensschaffenden Missionen einzusetzen,

-Frauen verstärkt an Friedensverhandlungen, Mediation und Wiederaufbau zu beteiligen.

Genau dies haben vor kurzem rund 7‘000 Frauen aus der ganzen Welt nochmals eindringlich an der UNO Frauenkonferenz in New York gefordert: Setzt endlich die UNO- Resolution 1325 um!
Hier geht es zur ganzen Medienmitteilung.

"Flieht, Basel wird eingenommen!" - ein sehr lesenswertes und eindrückliches Interview in der Basler Zeitung mit Marie-Louise Stoll, welche als 15-jähriges Mädchen die Generalmobilmachung 1940 miterlebt hatte.

 

14. April 2015

Umweltfachfrauen in einer Männerwelt

Lockeres Gespräch und Gedankenaustausch mit Véronique Andreoli, Umweltwissenschaftlerin, Co-Präsidentin von WWF Region Basel, und Geschäftsführerin von NWA Schweiz,

Tonja Zürcher, Soziologin, MA nachhaltige Entwicklung, Co-Präsidentin von BastA! Basel

und Geschäftsführerin von WWF Aargau.
Bild links: Véronique Andreoli und rechts Tonja Zürcher.


 

7. März 2015

Nationale Demo in Bern -  liberté égalité solidarité Lohngleichheit jetzt!

Wir fordern die rasche und konsequente Umsetzung der Lohngleichheit mit Kontrollen!

Rund 40 nationale und regionale Organisationen wirkten mit an der nationalen Demo vom 7. März 2015 mit über 12'000 Teilnehmenden! Mit dabei war selbstverständlich auch SVF-ADF suisse und frauenrechte beider basel. Flyer hier.

Viele haben auch ein Manifest unterzeichnet Kein neuer Pakt gegen die Frauen: Lohngleichheit jetzt erst recht! siehe Website zum 7. März 2015.

SVF-ADF suisse durfte das Programm eröffnen:
"Seht die Schnecke - so langsam geht es voran mit der Umsetzung der Forderungen der Frauen. Lesen Sie den Text hier


Bild links: SVF-ADF Mitglieder von Vaud, Neuchâtel und Basel vor dem Beginn der Demo.
Rechts: Valérie Bolliger als Vertreterin vom frbb Vorstand.

Weitere Infos und Bildergalerie auf der Website von SVF-ADF Suisse.

 

1. Januar 2015
Stabwechsel beim Schweizerischen Verband für Frauenrechte.

Turnusgemäss hat frauenrechte beider basel nach drei Jahren ab Januar 2015 die Präsidentschaft vom Schweizerischen Verband für Frauenrechte SVF-ADF suisse der Sektion ADF Vaud übergeben.

Wir wünschen den Waadtländer Kolleginnen viel Erfolg.

Hier geht es zur Medienmitteilung.

frauenrechte beider basel hat während seiner Zeit als präsidierende Sektion auf nationaler Ebene viel erreichen können.

So gelang es uns, zusammen mit anderen interessierten Organiationen gemeinsam für unsere Ziele zu kämpfen, z. B. Lohngleichheit, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Recht auf Schwangerschaftsabbruch (Fristenregelung), Altersvorsorge usw.

Vor allem konnten wir auch wichtige Kontakte mit Parlamentarier/-innen, Bundesbehörden und vielen Anderen knüpfen. Nähere Infos dazu unter www.feminism.ch